Lena braucht Beschäftigung

Böser, böser Jetlag. Böser Jetlag! 5 Stunden sind ja eigentlich nicht so die Menge, nur leider geht’s für mich in die falsche Richtung. Geh in der MEZ schon immer erst um halb 2 ins Bett, das heisst für mich beträgt die Zeitverschiebung eher 6 Stunden.

Apropos, eine Frage an meine dear Ms. Oatgrain

Erklär mir mal was. Schlaf vor 12 Uhr is ja nun besser als nach 12 Uhr. Aber wenn man ein paar Zeitzonen weiter fliegt, dann ist 12 ja nicht mehr 12. Der Körper gewöhnt sich irgendwann dran, und man bekommt einen neunen Rhythmus, dh man hat ein neues 12 Uhr. ABER: (und hier die 2000 Euro Frage): wenn ich zu Hause immer regelmässig um halb 2 Uhr ins Bett gehe, dann ist für mich vielleicht halb 2 das, was für andere Leute Mitternacht ist?

Ein hoch komplexer philosophisch-biologischer Gedankengang, ich weiss. Wenn irgendjemand meine Frage verstanden hat, und vielleicht noch eine Antwort hat die er (oder sie, wir sind politisch korrekt) mir mitteilen möchte, wäre ich überglücklich!

So, es folgt eine kleine Zusammenfassung der ersten Tage und ein Bericht über das, was mir sonst noch so aufgefallen ist.

Am Mittwoch bin ich zur DKU gewatschelt. Hab mir vorher noch eine SIM-Karte geholt, und das erste Mal in meinem Leben Glück mit der Nummer gehabt. (Für alle die Geld vorig haben: +7777 810 80 70).

In der DKU musste ich erstmal eine Stunde warten, bis der Rektor, Herr Kramer mich empfangen konnte. Hab mir die Zeit im Computerraum vertrieben. Das Internet ist so langsam, man muss sich eigentlich ein Buch mitnehmen für die Intervalle, in denen eine Seite geladen wird.

Anyway, Herr Kramer war sehr nett, hat mich seinem „Team“ (2 studentische Hilfskräfte) vorgestellt, dann haben wir ein Termin für nächste Woche verabredet und er geleitete mich zum Sekretariat vom Präsi der DKU (damit ich Hilfe mit administrativem Zeugs hätte).

Der Rest des Nachmittags war dann ausgefüllt mit „Vorlesungsverzeichnis“ anschauen, Kurse raussuchen Fingerabdruck nehmen (jep, Fingerabdruck, um in den Compiraum reinzukommen…High Tech, was?!) und dem Versuch, einen Sprachkurs zu organisieren.

Problem Vorlesungen: es gibt nichts wirklich Juristisches. Es sollen aber demnächst (oder irgendwann) Gastdozenten aus Deutschland vorbeikommen, da krieg ich dann hoffentlich meine Scheinchen.

Der Jetlag schlug irgendwann nachmittags wieder ein, da musste ich gleich nach Hause.

Donnerstag hatte ich meine „erste Vorlesung“. (Habe fast geweint, als ich um 7.30 Kasachische Zeit also 2.30 MEZ aufgestanden bin.) Eigentlich hiess der erste Kurs ja „EU – Perspektiven, Struktur (und noch was anderes)“. Aber leider erklärte mir der Dozent (ein Deutscher, übrigens), dass der Kurs in Blockveranstaltungen abgehalten wird, und dass wir jetzt schon beim Thema Extremismus angelangt wären.

Kann man nichts machen. Ich habe dann die nächsten 3 Stunden über Globalisierung gebrainstormt und über Konservatismus, Liberalismus und Sozialismus gelernt.

Nicht uninteressant, aber leider (ohne arrogant klingen zu wollen, es ist für die anderen Studenten schliesslich auch ein Sprachproblem) nicht wirklich akademisch anspruchsvoll.

Der Dozent ist aber ziemlich gut, dass hat man gemerkt.

Danach, wie sollte es anders sein, schlug der Jetlag wieder ein und ich ging nach Hause um mich noch mal aufs Ohr zu hauen. Dort sass Galina nicht wie üblich vor dem Fernseher im Wohnzimmer, sondern mit der Nachbarin von oben in der Küche.

Ich hatte Kopfweh und wollte eigentlich nur schlafen, da klopfte es an meiner Zimmertür. Galina: ob ich denn Lust auf ein Schlückchen Vodka hätte (um schon mal prophylaktisch auf den Frauentag am Sonntag anzustossen). Dummerweise fiel mir nicht mehr ein, was auf russisch: „ich habe gerade eine Kopfwehtablette genommen und sollte vielleicht keinen Alkohol trinken“ heisst, darum hab ich freundlich gelächelt und bin mit in die Küche gegangen. (Liebe Eltern, es wäre extrem unhöflich gewesen, die hiesige Gastfreundschaft auszuschlagen.)

Die Nachbarin war furchtbar nett. Ihre Tochter studiert in Köln (Übersetzerin), ist in meinem Alter und heiratet demnächst. Das erste Mal seit ich hier in Kasachstan bin, hatte ich eine längere Unterhaltung auf russisch (von der Unterhaltung mit Sascha dem Fahrer mal abgesehen), und es ging gar nicht so schlecht. Habe unendlich viele Fehler gemacht und mir ist die Hälfte der Worte entweder nicht eingefallen, oder zumindest nicht die richtige Genitiv Plural Endung – aber ich konnte kommunizieren.  

Die Nachbarin habe ich auch wirklich gut verstehen können. Es liegt wohl zum Teil auch an Galina, dass wir so Verständigungsprobleme haben. Sie schafft es irgendwie nicht so recht, einfache Sätze zu bilden.

Aber egal, wir stiessen also auf den Frauentag und uns an, und ich wurde genötigt viel zu essen. (Weil ich bin ja so klein und zart…hat zumindest die Nachbarin behauptet).

Wer auch immer gesagt hat, Kopfwehtabletten und Alkohol vertragen sich nicht, hat geschummelt. Ich habe selten so gut geschlafen.

Es ist jedenfalls ganz lustig. Die Nachbarin schien mich echt zu mögen, und seitdem ist Galina auch definitiv interessierter an mir. Sie redet zwar immer noch nicht übertrieben viel, aber ich scheine eine gewisse Anerkennung gefunden zu haben. Aber vielleicht stelle ich mir das mit dem „Gütesiegel“ der Nachbarin auch nur vor. 

Am Abend (wenn ich jetzt nicht die Tage durcheinander bringe), bin ich mit Marlies ins Café Delia. Gelobt seiest du, Lonleyplanet. (Für Grosspapa, Mama und Papa: Lonleyplanet ist ein Reiseführer).

Cafedelia, nämlich von Lonelyplanet empfohlen, ist zwar nicht ganz billig, aber dafür hat man kostenloses Wireless Internet! Und keiner schmeisst einen raus, wenn man 4 Stunden an ein und demselben Glas Wasser nippt. Ausserdem versammeln sich dort die ganzen Expats, die Stimmung ist also schon fast europäisch-international.  

Dort waren wir dann bis abends spät, haben geplaudert und uns ein Stück Torte geteilt. (Zu den Torten komme ich später noch).

Freitag hatte ich eigentlich vor, zu einer russischen Vorlesung zu gehen. Aber: böser, böser Jetlag. Ich habe völlig verschlafen. Um mir selbst das schlechte Gewissen zu nehmen, habe ich es als Zeichen von oben gedeutet. Schliesslich habe ich seit ich hier bin noch keinen einzigen Tag nur zu Hause verbracht. (Andererseits würde ich dann vermutlich auch vor Langeweile sterben, also zieht die Entschuldigung nicht ganz).

Weil ich eh verschlafen hatte, dachte ich mir, jetzt aber richtig, und habe bis 14 uhr durchgeschlafen. Gegen vier Uhr bin ich ins Cafedelia, und hab da ein paar Stündchen mit Chillen und Skypen verbracht.

Heute, Samstag, war Discovery Day.

Das Wetter war die letzten Tage so schön, und man konnte den Frühling schon um die Ecke lugen sehen. Heute morgen hat sich dann der kasachische Petrus (nennen wir ihn Pjotr) dafür entschieden, mir noch mal den Winter hier zu zeigen.

Als ich aufwachte und auf die Strasse schauen wollte, hatte ich ein kleines Déjà-vu Erlebnis: wo is denn nu die Stadt? Alles war nebelig, da hab ich mich aus Verzweiflung noch mal bis 11 aufs Ohr gehauen.

Marlies und ich sind dann um 12 Uhr auf die Strasse (immer noch fieses Wetter) und zur „Mall“ (Für Grosspapa, und ev. Mama und Papa: das ist ein Einkaufszentrum) gelaufen.

Die Mall war ein Schock (ein positiver). Von Russland kenne ich schon diese „Einkaufszentren“. Das sind meistens mehrstöckige Gebäude, in denen es aber kaum Läden, wie wir sie kennen, gibt. Es ist vielmehr so was wie eine Markthalle, mit durch Plastikstellwände abgetrennte „Verkaufsräume“.

Diese Mall aber war und ist anders. Ich kam mir schon fast nach Amerika gebeamt vor.

Ringförmig angelegte Etagen (so dass man von unten hoch und von oben nach unten schauen kann), ca. 3-Stöckig, mit „richtigen“ Geschäften (Lacoste, Swatch, etc etc….so viele Markenläden wird Winterthur im Leben nie haben), ein Kino und…ein Food Court!

Da haben wir unser Mittagessen (Schrägstrich Frühstück) zu uns genommen und nebenbei den Kids auf dem Eis (in der Mitte ist nämlich eine kleine Eisbahn) zugeschaut. Es lief grade eine Show, und 7 bis 12 Jährige Mädels und Jungs sind in ihren Kostümen mehr oder weniger elegant übers Eis geschlittelt.

Danach sind wir zum „Bahnhof“ um uns mal nach Zugtickets nach Astana (Kasachische Hauptstadt) zu erkundigen. Die Dame hinterm Schalter war ganz nett, obwohl sie nicht so recht glauben wollte, dass wir tatsächlich nur mit „Platzkart“ reisen wollten. (Es heisst wirklich auch auf russisch Platzkart(e) und ist die billigste Art zu reisen. Im Grossraumwagen halt). Ausserdem hat sie (es war ja klar, dass wir Ausländer sind) versucht „englisch“ zu sprechen. Anstatt „da“ hat sie „yes“ gesagt, und anstatt „odin“, „one“.

Ach ja. Bevor wir am Bahnhof waren, sind wir noch kurz über einen Mini-Markt gelaufen.

Das war…interessant.

Ich möchte es so sagen: für einen Hygieneinspektor gäbe es, je nach Alter, Temperament und Gemüt, verschiede mögliche Reaktionen. In Frage kommen folgende: stummes Entsetzen, lautes Schreien, Ohmacht oder langfristiges Trauma.

Ich weiss, es klingt jetzt alles westlich überheblich, und so ist es sicherlich nicht gemeint. Aber ich muss das einfach schreiben, weil es mit dem, was wir gewöhnt sind schlicht nicht vergleichbar ist.

Gemüse und Obst waren nicht in bestem Zustand, aber das schockiert nicht. Auch die in Plastikflaschen abgefüllte (wie wir denken) gegorene Stutenmilch war nicht weiter erschreckend.

„Befremdlich“ war das Fleisch.

Das Fleisch lag nämlich offen auf Tischen, zum Teil auf Stoffdecken und zum Teil hing es über den Tischrand. Das konnte nur noch getoppt werden von dem ca. halben Meter langen Stück Fleisch, dass doch tatsächlich auf der Kühlerhaube eines Autos lag.

Man muss die Leute für ihren Magen bewundern.

Fotos zu machen habe ich mich nicht getraut. Man will ja kein Tourist sei.

Zurück zum Tagesablauf. Nach dem Besuch im Bahnhof haben wir noch in einem anderen Einkaufszentrum vorbeigeschaut und sind dabei am UNO-Gebäude vorbeigekommen. Mir traten vor Freude die Tränen in die Augen und ich musste gleich ein Foto machen. Das hätte ich aber glaube ich nicht tun sollen, denn der Typ vor dem Eingang fing so komisch an mit der Hand zu wedeln. Da haben wir das weite gesucht.

Im zweiten Einkaufszentrum haben wir uns dann noch ein Stück Torte gegönnt, und sind dann wieder nach Hause.

Nach zwei Stunden zu Hause, inkl. Borschsch (Kohlsuppe, sehr lecker), ging es weiter.

Wir sind ins Kino und haben uns so einen Hollywood film auf russisch angeschaut. Keine Ahnung wie er auf deutsch heisst. Auf russisch übersetzte wäre es „Krieg der Bräute“. Der Film war gottseidank so anspruchslos, dass sogar wir das meiste (zumindest non-verbal) verstanden haben.

Danach heime, und jetzt sitz ich wieder hier auf meinem Bett. Habe vorhin eine glückliche Entdeckung gemacht. Ich habe nämlich in einem Zimmerwinkel ein ungesichertes Drahtlosnetzwerk entdeckt. Es funktioniert zwar kaum aber manchmal reicht es um zumindest ganz kurz die E-Mails runter zu laden.

So, und nun noch ein paar ganz kurze Beobachtungen zum Schluss.

Nase putzen:

Die Sache mit dem „Naseschneuzverbot“ ist wirklich eine Schweinerei. Die Leute spucken nämlich völlig ungehemmt auf die Strasse. Da hab ich beschlossen, Ausländer zu sein und mutig mein Taschentuch zu verwenden. Um einen meiner Lieblingsätze zu verwenden: „ich sehe das gar nicht ein.“

Westliche Kultur:

Meine drei persönlichen „Highlights“:

Im einen Einkaufszentrum sah ich doch tatsächlich im Food Court einen „King Burger“. Ich wette, „King Burger“ verletzt überhaupt gar keine Markenrechte. Ne, ne….

Mein zweites „Highlight“ war eigentlich mehr ein Schlag in den Magen.

Als wir nämlich einen CD laden durchstöberten, stiessen wir auf etwas, was dringend auf den Mond geschossen werden sollte: die CD von Dieter Bohlen und Mark Medlock.

Das ist so ziemlich das schlimmste, was man im Ausland an eigenem „Kulturgut“ entdecken kann, darum hat mich die DJ Bobo CD daneben vergleichsweise kalt gelassen.

Das dritte Highlight war ein Laden: Fashion by (die Spannung steigt) J-LO. Wie hat Jennifer Lopez es geschafft, fragen wir uns, eine Filiale in Almaty zu eröffnen?

Busfahren:

Busfahren ist wahrlich ein Abendteuer. Es gibt keine Zeitfahrpläne, es gibt keine Haltestellenpläne und es ist völlig unklar, welcher Bus von wo wohin und wie lange fährt.

Andererseits lassen sie einen auch mal zwischen zwei Haltestellen raus, wenn man freundlich fragt. Einmal hatte ich meine Haltestelle verpasst, da hat er auch extra gehalten.

Wieder andererseits fahren sie auch schon los, wenn man noch ein Bein ausserhalb des Busses hat.

Die Busse selber sind ein Sammelsurium aus verschiedensten Ländern. Ich habe schon umfunktionierte deutsche Reisebusse gesehen – ein Stückchen Heimat.

Torten:

Es gibt hier so unglaublich leckere Torten in den Cafés. Zuckrig weiss, mit Früchten und Schokolade. Erstens sind die aber ganz übelteuer und zweitens kann man ein ganzes Stück sowieso nicht alleine essen. Darum teilen Marlies und ich uns jetzt bei Gelegenheit immer ein Stück. Wir gedenken auch ein Tortenranking aufzustellen. Mal sehen.

Sicherheit:

Für alle, die sich Sorgen machen. (insbesondere Mama, Papa, Grosspapa und Chantal)

Ich kann eine ziemliche Entwarnung geben.

Soweit ich das gesehen, gehört und gelesen habe, ist die Kriminalitätsrate wesentlich niedriger als in anderen Grossstädten (wie z.B. London, Paris oder New York), in denen ich mich schon rumgetrieben habe.

Ausserdem sehe ich gegen die ganzen „Gucci-Taschen-Pelzmäntelchen-Miniröckchen-10cm-Lackstiefelchenabsätze“-Frauen völlig blass aus. Zum einen, weil mich keiner (trotz Lippenstift, Papa! zweimal anschaut, und weil mir einfach ganz klar die Aura des Geldes fehlt.

Insofern bin ich also für jegliche Art von Raubüberfall völlig ungeeignet.

Des Weiteren lebe ich in einer ziemlich sicheren Gegend, fast im Zentrum. Es ist immer genug los, so dass man nicht alleine ist, aber nicht zu viel, als das man in der Menge beklaut werden würde.

Kopftuch tragen auch nur ganz wenige alten Babuschkas, ich muss also nicht mein Haupt bedecken.

Fazit.

Ich merke, ich brauche eine gewisse Gewöhnungszeit. Und unterbeschäftigt war ich die letzten Tage (bis auf heute) eigentlich auch, und das hat mich ziemlich nervös gemacht.

Je mehr ich aber von Almaty sehe, desto mehr gefällt’s mir und desto spannender (und manchmal unterhaltsamer) finde ich auch meinen Aufenthalt.

Also alles gut bei mir, keine Sorge.

Nu, dass ist wirklich genug. Wenn ich noch länger schreibe, liest es wahrscheinlich keiner mehr meinen Blog.

Liebe Grüsse an alle,

eure Lena

PS: Habe Geldautomaten gefunden, der meine Sparkassenkarte akzeptiert. Schwein gehabt.

PPS: Wer über meine grausige Komasetzung und sonstige sprachlichen Fehler entsetzt ist, soll sich bitte vertrauensvoll an eine gewisse M. Haferkorn wenden. Die macht nämlich normalerweise meine Korrekturen, aber den Blog wollte ich ihr jetzt doch (noch) nicht zumuten.

8.3.09 10:46

bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ms. Oatgrain (8.3.09 13:34)
hm, also, ich denke, wenn bei dir 2.30 normalerweise 12 ist, dann musst du wirklich die 5h zeitverschiebung noch draufrechnen, womit du bei 7.30 bist - aber am besten, um confusion zu vermeiden, n bissel beeilen um den jetlag drumrum zu kommen (stichwort: nicht einfach pennen gehen, wann du willst, sondern durchhalten), weil in 2 wochen ist zeitumstellung in europa, da wärst du dann bei 8.30....

kommasetzung ist akzeptabel, fr. borth, sie machen sich... ;-)

mein favourite dieses eintrags: "King Burger"


Andre+Susi (8.3.09 18:49)
Freuen uns unheimlich über den anschaulichen Erfahrungsbericht unseres Probanden in der kasachischen Steppe! Sollten die Berichte weiter so erfreulich klingen, könnte man gewisse Großhandelsfirmen überreden uns zu dir zu schicken. Liebe Grüße, auch von den kleinen Schwestern an dich und den Lippenstift.


Rita Männedorf (15.3.09 10:16)
Dein Blog ist zwar lang, aber echt interessant. So bekommt ne alte für immer Daheimgebliebene doch mal was von der anderen Welt mit. Dein Jetlag-Problem kann ich nachfühlen, und da du ja vorher in Ch schon soooo viel vorgeschlafen hast verlangt dein Körper nun endlich mal nach Ruhe. Weisst du überhaupt was das ist?
Ich freue mich schon auf weitere Mitteilungen, sei fest gedrückt und pass trotz "der sicheren Stadt" auf dich auf! Rita

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